Vaporizer Test

Vaporizer Test 2018 – welcher dampft sich am besten?

Dank des mittlerweile etablierten Vaporizers können Cannabis-Patienten ihre Medizin ohne die schädlichen Stoffe, die im Tabakrauch enthalten sind, einnehmen. Schon lange empfiehlt man vielerorts das Verdampfen von Heilpflanzen und Kräutern, bevor man auf das Rauchen mit Tabak verweist – das Bewusstsein, dass Tabakrauch schädlich ist, verbreitet sich und die Zahl der Raucher hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Genau aus diesem Grund hat auch die Beliebtheit des Vaporizers zugenommen, weshalb wir für dich in unserem Vaporizer Test alle wichtigen Punkte klären, die einen guten Vaporizer ausmachen. Am Ende unseres Artikels geben wir den Sieger unseres Vaporizer Test bekannt. Wir hoffen, einige deiner Fragen beantworten zu können und wollen direkt mit der ersten Frage loslegen!

Was ist überhaupt ein Vaporizer und wie funktioniert er?

Grundsätzlich ist alles, was Flüssigkeiten oder feste Stoffe (wie zum Beispiel Kräuter) zu Dampf verwandeln kann, ein Vaporizer – denn Vaporizer bedeutet erst einmal nur „Verdampfer“. Die Verdampfer, um die es in unserem Vaporizer Test geht, sind für das Verdampfen von Kräutern, Heilpflanzen und Cannabis gedacht – aber auch Tabak kann durch einen Verdampfer genossen werden.

Die beiden Grundbauarten von Vaporizern

Es gibt zwei in jeder Hinsicht verschiedene Vaporizer Arten, die wir in diesem Vaporizer Test berücksichtigen werden – einmal die mobile Variante und einmal den Tischvaporizer, der zwar nicht so praktisch für unterwegs ist, aber dafür andere Vorzüge hat.

Manche Fachleute unterscheiden noch zwischen Vaporizern, die für den medizinischen Gebrauch produziert werden und solchen, die eher für den privaten Eigengebrauch hergestellt werden. Zum Aufbau von gewöhnlichen Vaporizern, die wir in unserem Vaporizer Test untersucht haben, lässt sich folgendes sagen.

Wie ist ein Vaporizer eigentlich im Detail aufgebaut?

Jeder mobile Vaporizer verfügt über eine Kammer für das zu verdampfende Kraut, eine Heizeinheit, Lufteinlässe zum Kühlen des Geräts, meist ein digitales Display, auf welchem die Temperatur bzw. Leistung angezeigt wird, ein Anschluss zum Laden und einen Temperaturregler, mit dem sich eben diese einstellen lässt.

Bei einem Standvaporizer für den Wohnzimmertisch sind zusätzlich Dampfsammler (also praktisch Ballons, in die der Dampf abgegeben wird, um ihn dann inhalieren zu können) und Stromversorgung installiert, mobile Vaporizer kommen auch ohne diese beiden Elemente aus. In unserem Vaporizer Test erfahrt ihr, welche der beiden Varianten mit welchen Vorteilen glänzen kann.

Konvektion vs. Konduktion – welches Heizsystem für mich?

Außerdem haben wir uns in unserem Vaporizer Test mit der Frage auseinandergesetzt, welche Bauart der Heizkammer welche Vorteile mit sich bringt: Man unterscheidet zwischen Konvektions- und Konduktionserhitzung.

Konvektionserhitzung: Es wird heiße Luft aus dem Ofen in die Heizkammer geleitet und der Wirkstoff der Pflanze deiner Wahl kann schadstoffarm und schonend aufgenommen werden.

Konduktionserhitzung: Es gibt keinen separaten Ofen – die Hitze wird direkt in der Heizkammer erzeugt. Dabei können auch Schadstoffe entstehen, was du natürlich vermeiden möchtest.

Der Haken: Unser Vaporizer Test zeigt, dass konvektive Vaporizer etwas größer sind und mehr Geld kosten, man muss hier also Prioritäten setzen.

Wie benutzt man einen Vaporizer?

Wie bereits beschrieben hat jeder Vaporizer eine Heizkammer und eine Temperaturregelung. Die Heizkammer wird gefüllt und los geht der Spaß. Oder etwa doch nicht? Für die fachgerechte Anwendung eines jeden Vaporizers ist es nötig, dass du weißt, bei welcher Temperatur die Wirkstoffe der Pflanze, die du verdampfen möchtest, freigesetzt werden, um Strom (und somit bei mobilen Geräten auch Akku) zu sparen und je nach Pflanze keine unerwünschten Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen – bei Cannabis kann das eine echte Gefahr darstellen.

Wenn ein Konsument oder Patient sein Gras aus psychiatrischen Gründen nimmt, möchte dieser nicht durch die Trägheit, die von anderen Stoffen als THC ausgelöst wird – und die erst bei höheren Temperaturen verdampfen – beeinflusst werden, weshalb hier genau darauf geachtet werden sollte, im Fall des Falles nicht über die empfohlene Betriebstemperatur zu feuern. Im Folgenden findest du eine kurze Übersicht, damit du bei der Wahl der Temperatur alles genau berücksichtigen kannst.

Wie heiß wird ein Vaporizer?

Auf dem Produktdatenblatt jedes Vaporizers steht die Temperatur, die ein Vaporizer maximal erreichen kann – unser Vaporizer Test allerdings zeigt, dass das nicht unbedingt heißt, dass er auch so hoch eingestellt werden sollte. Manche Vaporizer sind zum Beispiel noch nicht ganz ausgereift, weshalb es gerade bei günstigeren Geräten schon ab 200 °C dazu kommen kann, dass Pflanzenmaterial verbrennt. In der Regel sind maximal 210 °C angeraten, bei über 230 °C kann es auch bei Profi-Modellen zur Verbrennung von Pflanzenmaterial kommen.

Alle Angaben ohne Gewähr – subjektive Meinung! Wir wollen niemanden zum Konsum von Cannabis verführen, sondern denjenigen, die ohnehin konsumieren möchten, eine Orientierungshilfe geben!

In der Tabelle etwas weiter oben haben wir dir schon gezeigt, bei welcher Temperatur welche Kräuter und Wirkstoffe verbrennen. Hier nun noch einmal eine Grafik, die sich speziell auf den Konsum von Cannabis mithilfe eines Vaporizers bezieht. Das Diagramm zeigt, welche Art von Wirkung – also körperlicher oder mentaler Natur – sich durch die verschiedenen Wirkstoffe des Cannabis bei bestimmten Befeuerungstemperaturen des Vaporizers einstellen sollte.

Was kann man in einem Vaporizer rauchen?

Wir haben den Vaporizer Test gemacht und für dich herausgefunden, welche Temperatur des Verdampfers zu welcher Art von Wirkung führt. Dies erfährst du unter dem Punkt „Wie heiß wird ein Vaporizer eigentlich?“. Hier aber nun eine andere Info: Für den gewöhnlichen Cannabis-Patienten empfiehlt sich gemäß der Erfahrung, die wir im Vaporizer Test machen durften, eine Temperatur von etwa 185 °C. Soll vor allem Cannabis in der Heizkammer des Vaporizers landen, für den du dich nach unserem Testbericht entschieden hast, können wir dir folgenden Ratschlag geben: Dosiere vorsichtig und achte auf die richtige Temperatur! Safer Use beachten!

Bei allen anderen Pflanzen und Wirkstoffen lohnt sich ein Blick in die folgende Tabelle:

Wieso sollte man sich einen Vaporizer kaufen?

Wie bereits in der Einleitung des Texts beschrieben liegt das Hauptargument für den Kauf eines Vaporizers – natürlich nach ausführlichem Informieren in unserem Vaporizer Test und anderen Quellen – im Vermeiden des schadstoffreichen Rauchs, der beim Verbrennen von Tabak, Kräutern, Heilpflanzen und natürlich auch beim Verbrennen von Cannabis entsteht. Doch Vaporizer haben noch weitere Vorteile, die einen großen Nutzen für den Anwender haben.

Ein Nebeneffekt, dessen Vorteilhaftigkeit stark im Auge des Betrachters liegt: Der Geschmack verändert sich grundlegend, wenn kein Tabak mitkonsumiert wird. Für viele Nichtraucher ist dies wohl ein elementares Kaufkriterium, doch auch Raucher wissen zum Teil den reinen Geschmack des Krauts der Wahl sehr zu schätzen. So lässt sich ein Vaporizer genau auf die Temperatur einstellen, die dazu benötigt wird, um den Wirkstoff aus dem Pflanzenmaterial deiner Wahl zu Dampf zu verwandeln und ihn durch das Inhalieren des Dampfs in deine Blutlaufbahn zu befördern.

Besonders dann, wenn du vorhast, mit deinem neuen Vaporizer unter anderem Cannabis zu konsumieren, kann sich der Kauf lohnen – wenn du unseren Vaporizer Test bisher komplett gelesen hast, wirst du schon mitbekommen haben, dass du mit einem Vaporizer selbst kontrollieren kannst, welche Wirkstoffe des Cannabis du konsumieren möchtest.

Worauf beim Kauf eines Vaporizers achten?

Wir haben dir bereits erklärt, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Modellen gibt – es gibt Standvaporizer und mobile Vaporizer; Konvektions– und Konduktionskammern sowie Modelle, die zum medizinischen oder eben freizeitlichen Konsum gedacht sind. Bevor du dich fragst, welcher Vaporizer zu dir passt, schau dir auf jeden Fall – besonders wenn du im Internet einen Vaporizer kaufen möchtest – vorher Kundenrezensionen und -bewertungen hinsichtlich des Geschmacks, des Aussehens, der Haltbarkeit und des Preis-Leistungsverhältnisses an. Bist du im Fachhandel unterwegs, lohnt sich immer ein Blick auf die Verarbeitungsqualität und Optik des Materials – billiges Material wird schnell heiß, sodass du dich bei höheren Temperaturen verbrennst.

Wie finde ich den richtigen Vaporizer für mich?

Hast du einen Vaporizer gefunden, der dir gefällt, kannst du dir überlegen, wie viel Geld du ausgeben möchtest. Wenn dein Budget klein ist und du selbst mal einen Vaporizer Test durchführen möchtest, raten wir dir zu einem mobilen Konduktions-Vaporizer. Der schont den Geldbeutel, bringt aber vielleicht nicht die Leistung, die du dir im Laufe der Zeit wünschen würdest. Wenn du etwas mehr Geld zur Verfügung hast und nicht unterwegs dampfen möchtest, raten wir zum Kauf eines Standvaporizers mit füllbaren Ballons und Konvektionserhitzung.

Zahlreichen Berichte zufolge bringen dieses die beste Leistung und sorgen für eine gute Vapo-Erfahrung. Unser Vaporizer Test zeigt, dass viele Standvaporizer zwar preislich etwas teurer sind, aber dafür ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten können.

Die 5 Besten Tragbaren Vaporizer:

 

 

Die 5 Besten Tisch Vaporizer:

Volcano Vaporizer

 

 

 

Die 5 Besten Pen Vaporizer:

 

 

Zusammenfassung: Welcher Vaporizer gewinnt unseren Vaporizer Test?

Es war nicht schwer, diese Entscheidung zu treffen. Auf Basis der bereits erläuterten Kriterien haben wir einige Vaporizer unter die Lupe genommen, um euch einen Testsieger präsentieren zu können.Einen guten Vaporizer mit ausreichend Leistung und sicherer Zuverlässigkeit bekommt man nicht an jeder Ecke. Aber dafür online.

Er begeistert durch Optik und Funktionalität: Der Volcano Classic Vaporizer wird mit allem notwendigen Zubehör und den Maßen 32,5 x 32,2 x 31,5 cm direkt zu dir nach Hause geschickt, wodurch du die Fahrt in ein Fachgeschäft sparst – und kompakt ist er auch noch. Er überzeugt weiterhin durch solide Technologie, hohe (Energie-)Effizienz und das „Made in Germany“-Gütesiegel in unserem Vaporizer Test. Auch der Ballon füllt sich wirklich schnell und der Luftstrom ist gleichmäßig – klare Empfehlung von unserer Seite!

 

 

Volcano Classic Vaporizer Komplett Set – mit Easy Valve

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  • Vaporizer für Kräuter - Maße:122 x 31 x 25 mm.
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3. Mighty Vaporizer/Verdampfer Komplettset - neueste Version

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  • Der Mighty ist der neue portable Vaporizer der durch den Volcano weltweit bekannt gewordenen Firma Storz & Bickel aus Tuttlingen in Deutschland. Er ist der "große Bruder" vom Crafty und verfügt im Gegensatz zum Crafty über ein digitales und klares LCD-Display, mit dem sich Soll- und Ist-Temperatur bequem einstellen lassen und der Ladestand abgelesen werden kann.
  • Der Mighty vereint die durch die etablierten Vaporizer Plenty & Volcano über Jahre gewonnenen Erfahrungen von Storz & Bickel im Bereich Verdampfung. Daher handelt es sich beim Mighty um ein ausgereiftes Produkt mit der gewohnten Qualität "Made in Germany".
  • Durch die zwei leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus hält der Mighty auch länger durch als der Crafty. Eine lange Nutzungsdauer ist dadurch garantiert. Natürlich lässt sich der Mighty auch mit angeschlossenem Netzteil auch direkt betreiben.

4. Smono No 3.1 Vaporizer - Neue Version Oktober. 2018

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5. Storz & Bickel Mighty Verdampfer

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9. X-Max V2 Pro Vaporizer Schwarz

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  • geeignet für Kräuter, Öle und Wachse
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10. boundless CFX vape, zoals vaporizer/verdamper

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  • BOUNDLESS präsentiert mit dem CFX Vape einen schnellen, starken und trotzdem kompakten Vaporizer mit vielen Vorteilen. Das starke und ultra-schnelle Keramik Heizelement heizt in nur 20 Sekunden auf und liefert dicke Dampfwolken.
  • Der CFX VAPE ist kinderleicht zu bedienen und führt schnell zum gewünschten Ergebnis. Die stufenlose Temperatureinstellung ermöglicht Temperaturen zwischen 40°C und 220°C. Die Temperatur lässt sich dabei bequem über das OLED-Display regeln, das die eingestellte und die aktuelle Temperatur stets zuverlässig anzeigt. Die Vibrationsfunktion informiert darüber, wann die aktuelle Temperatur erreicht ist.
  • Im Lieferumfang enthalten ist bereits eine Kapsel, mit der sich auch Konzentrate verdampfen lassen. Der BOUNDLESS CFX VAPE ist ein echter Konvektion-Vaporizer mit großer Kräuterkammer. Die schnelle Aufheizzeit, die hochwertige Qualität und der niedrige Preis machen den CFX VAPE zum idealen Verdampfer für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Zuletzt aktualisiert am: 21.10.2018 um 16:24 Uhr.

Abschließend noch die Meinung eines erfahrenen Nutzers von Vaporizern und Cannabis:

 

Ganz ehrlich, die ganzen Leute, die rauchen das eigentlich zuhause, weil “To-Go”,
weißte ja, ist eher ungünstig meistens, da wirst du entweder erwischt,
weil du darfst hier nicht hier eigentlich so in public rauchen,
das ist halt auch das Problem daran, und die sind relativ teuer die Dinger,
und wenn du in dem Vergleich dann einen richtigen geilen Standvapo
dir holen kannst, dann ist das halt wesentlich sinnvoller.“

Vaporizer Test
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